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FDP fordert Verbesserungen für die Ilmtalklinik
Samstag, 21. April 2012 um 09:04 Uhr
Am 18.04.12 fand im Hallertau Hotel Wolnzach die Kreishauptversammlung der FDP Pfaffenhofen statt. Schwerpunktthema war die aktuelle Situation an der Ilmtalklinik in Pfaffenhofen.
Bericht auf www.hallertau.info
Die Kreishauptversammlung beschloss einen Forderungskatalog der von der FDP Fraktion in den Kreistag eingebracht werden soll.
Diskutieren Sie den Beschluß mit uns auf forum.fdp-pfaffenhofen.de
Kreishauptversammlung am 18.04.2012 in Wolnzach
Beschlußvorlage:
Die Kreishauptversammlung möge beschließen, dass folgende Forderungen durch die FDP-Fraktion des Kreisverbandes Pfaffenhofen an der Ilm an den Kreistag gestellt werden:
Der Landkreis muss der Ilmtalklinik einen klaren politischen Auftrag erteilen. Er muss außerdem offenlegen woran er messen will, ob die Klinik diesen Auftrag erfüllt, und welche Folgen es hat, wenn sie dies nicht tut.
Die Klinik muss wieder ihre Aufgabe als Basis- und Erstversorgungskrankenhaus erfüllen. Erst nachdem die Klinik wieder ihre angestammten Leistungen in vollem Umfange erbringt, kann über eine Kinderabteilung nachgedacht werden.
Die Ilmtalklinik muss wieder über eine eigene Radiologie verfügen, die auch in den Nachtstunden mit einem Facharzt für Radiologie besetzt ist.
Bei Einbeziehung einer Facharztpraxis in grundlegende Tätigkeiten einer Klinik muss diese in das Qualitätsmanagement des Krankenhauses eingebunden werden.
Wir fordern ein unabhängiges Qualitätsmanagement und eine unabhängige externe Patientenbefragung.
Das Personal muss wieder verstärkt werden, um ein für die Genesung der Patienten förderliches Klima zu schaffen.
Der Kreistag soll den Auftrag erteilen, ob eine sinnvolle Einbindung des Klinikums Ingolstadts in den Klinikverbund Mittelbayern möglich ist
Für einzelne, bewährte Fachabteilungen in Pfaffenhofen oder in Mainburg soll die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt werden.
Für die Angehörigen von Patienten, die im Klinikum Ingolstadt behandelt werden müssen soll ein Shuttleservice zwischen Pfaffenhofen und Ingolstadt einmal täglich eingerichtet werden.
Die allgemeine Nachsorge soll in Pfaffenhofen einen besonderen Stellenwert erhalten, um den Genesungsprozess von Patienten jeden Alters zu verkürzen. Zu einem angenehmen Aufenthalt gehört z.B. auch die kostenlose Bereitstellung von WLAN in allen Abteilungen.
Die Eingangshalle muss wieder die Funktion eines repräsentativen Empfangsraumes erfüllen Hierfür soll speziell ausgebildetes Personal eingestellt werden.
Die Parkplatzsituation muss dringend verbessert werden.
Neujahrsempfang mit Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch
Liebe FDP Mitglieder im Kreisverband Pfaffenhofen,
am 16.01.2012 findet im KH-Hotel in Geisenfeld der Neujahrsempfang der FDP Pfaffenhofen statt. Als Gast dürfen wir unseren Bayerischen Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch begrüßen. Dazu möchten wir Euch und alle Interessierten ganz herzlich einladen. Eine Einladung mit exakten Daten zur Zeit und Tagesordnung folgt in Kürze.
Wir wünschen allen ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2012!
Herzliche Grüße,
FDP Kreisvorstand Pfaffenhofen
DIe Bundesjustizministerin in Pfaffenhofen
Donnerstag, der 08. Dezember 2011 19.00 Uhr im Rathausfestsaal der Stadt Pfaffenhofen, Hauptplatz 1
Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,
die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger nimmt auf Vermittlung des FDP-Kreisverbandes in Pfaffenhofen an einer Podiumsdiskussion des Bürgernetzvereins Pfaffenhofen e.V. teil. Wir freuen uns auf ihr zahlreiches Kommen.
Die Ministerin nimmt an einer Podiumsdiskussion teil:
Veranstalter der Diskussion:
Bürgernetzverein Pfaffenhofen e.V.
Mitveranstalter:
Pfaffenhofener Kurier
Thema der Veranstaltung:
Urheberrecht und Privatsphäre – ist das heute noch zeitgemäß
Teilnehmer:
Frau Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin
Herr Andreas Popp, ehemaliger stellvertretender Bundesvorstand der Piraten
Herr Georg Schäff, Herausgeber des Donaukuriers
Herr Andreas Neumair, 1. Vorsitzender des Bürgernetzvereins Pfaffenhofen e.V.
Moderation:
Adrian Dunskus
Eintritt:
frei, keine Reservierungen möglich
Wo Sonne ist, ist auch Schatten
Der FDP-Ortsverband Pfaffenhofen freut sich, dass sich unsere Innenstadt mit dem ansprechenden Hauptlatz so positiv entwickelt. Das sich jetzt ein zweiter Bekleidungsfilialist in der Innenstadt niederlässt ist begrüßenswert. Ebenso freuen wir uns über die Installation der Kleinen Gartenschau 2017, die unser Stadtbild dauerhaft verändern wird. Dafür danken wir dem Bürgermeister der Stadt Pfaffenhofen und seiner Mannschaft. Unter der fachkundigen Mitwirkung unserer Stadträte Franz Niedermayr und Wolfgang Moll wurden zukunftsweisende Projekte für die Stadtentwicklung auf den Weg gebracht. Aber wo Sonne ist, ist auch Schatten. Nach wie vor fehlt in dieser Stadt ein Stadtbaumeister. Wenn man bei der Vielzahl der anstehenden Projekte nicht scheitern will, muss sofort gehandelt werden. Deshalb fordern wir den Bürgermeister auf, hier Abhilfe zu schaffen. Wiederholende Fehlplanungen kann sich die Stadt nicht leisten. Man betrachte nur die Brückensanierung Weiherer Straße. Nicht nur dass der Radweg auf der falschen Seite gebaut wurde, auch die Möglichkeit der Straßenquerung mittels Unterführung für Fußgänger und Radfahrer entlang der Ilm wurde schlichtweg ignoriert. Im Hinblick auf die Gartenschau wäre dies der kreuzungsfreie Durchgang an der Engstelle Weiherer Straße gewesen. Trotzdem können immer noch, nunmehr zwar mit einem deutlichen Mehraufwand an Finanzen und Verkehrsbehinderungen, die Fehlplanungen von 2011 korrigiert werden. Der Ortsvorsitzende Daschner formuliert überspitzt: „Alternativ müssten wir sonst für die Dauer der Gartenschau die Weiherer Straße mit einem Zaun vom Verkehr ausschließen“.
Die Bewerbung um den LivCom Award der lebenswertesten Städte der Welt stößt bei einer großen Anzahl der Bevölkerung auf vollkommenes Unverständnis. Um eines klar zu stellen, wir von der FDP stellen uns hinter dieses Projekt. Egal ob wir gewinnen oder nicht, die neutrale Bewertung unserer Stadt und die daraus gewonnenen Erkenntnisse über uns selbst sind nahezu unbezahlbar. Allein dies rechtfertigt den geplanten Aufwand. Trotzdem muss die Stadt und der Wirtschaftsreferent diese Bewerbung und den daraus resultierenden Nutzen für Pfaffenhofen auch allen Bürgern deutlich machen.
Dass sich unser Bürgermeister über die Verwendung von Finanzmitteln in der IRMA sorgen macht, ist hervorragend. Aber wir machen uns auch Sorgen über die Mittelverwendung in der Städtischen Wirtschaftsservicegesellschaft. Ich denke der Bürger hat hier ebenfalls ein Recht, einmal zu erfahren, wie denn die kommunalen Gelder in der WSP eingesetzt werden. Ebenfalls wollen wir gerne wissen, ob denn die WSP für mehr als ein Unternehmen tätig ist. „Hier tut Aufklärung not“, so der Ortsvorsitzende Daschner.
Hompage unseres Landratskandidaten
Geschrieben von: webadmin Mittwoch, 08. Juni 2011 um 16:05 Uhr
Hier gehts zur Homepage unseres Landragtskandidaten Rainer Daschner
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